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Kräuterweihe an Maria Himmelfahrt

Brauch aus dem 9. Jahrhundert

Maria Himmelfahrt, 15. August
An Maria Himmelfahrt wird der Kräuterbüschel geweiht. Heilpflanzen aus Feldrainen und Blumen aus Hausgärten werden zu einem Kräuterbüschel gebunden und zur Kirche getragen, in der diese dann geweiht werden. Die Heilkräuter wurden in den Rauhnächten dem Vieh unters Fressen gemischt, damit diese nicht krank werden sollten. Gleichzeitig legte man Teile davon unters Hausdach, zum Schutz gegen Blitz, Feuer und Unheil.