|
|
DSV Nordic-Walking-Zentrum |
||
|
|
|
1. Nordic-Walking-Sternlauf zum Signalstein am 07.05.2006 |
|
In der Presse war zu lesen ... |
|
Fränkischer Tag vom 11.05.2006 Der 7-jährige Alexander Grüner hat sein Ziel erreicht. Erschöpft kommt er am Sonntag Nachmittag am Signalsteinfest in Sorg bei Geschwand an. Der kleine Junge hat am 1. Nordic-Walking-Sternlauf teilgenommen, der vom Nordic Walking Zentrum Trubachtal in Zusammenarbeit mit der Gemeinde Obertrubach organisiert wurde. Für den 7-Jährigen war die Wanderung von Obertrubach nach Sorg zum Signalsteinfest ganz schön anstrengend, aber es hat trotzdem Spaß gemacht. Die Resonanz des 1. Sternlaufes war enorm: Rund 120 Walker erreichen am Sonntagnachmittag das Signalsteinfest. "Wir sind sehr überrascht. So viele Leute haben wir nicht erwartet", sagt Mitorganisatorin Sylvia Müller von der Gemeinde Obertrubach. Startpunkte sind in Egloffstein, in Obertrubach, in Bärnfels, in Wolfsberg und in Geschwand. Bei jeder Gruppe ist ein ausgebildeter Trainer oder eine Trainerin dabei. Sabine Lang kommt gerade schnaufend und mit rotem Gesicht mit Ihrer Gruppe aus Bärnfels an. "Der letzte Berg war anstrengend. Den hätten sie einebnen sollen", sagt sie scherzend. Aber ansonsten war der Lauf super. Die Stimmung in der Gruppe war richtig gut. Auch Trainern Barbara Grüner zeigt sich von der Veranstaltung begeistert: Sie hat die Gruppe aus Obertrubach begleitet. "Die Leute sind mit Begeisterung dabei". Barbara Grüner ist sozusagen der Kopf der Gruppe."Ich bin meistens mit den letzten mitgelaufen. An Kreuzungen haben die anderen immer auf uns gewartet." Mittlerweile sind alle fünf Gruppen am Signalsteinfest angekommen. Für alle Teilnehmer gibt es zum Empfang ein Freigetränk. Das Zelt ist voll. Der Seemanns-Chor Nürnberg und die Blasmusik Kirchenbirkig sorgen für gute Stimmung. Die offizielle Begrüßung und die Ehrung der Teilnehmer und Trainer übernimmt Bürgermeister Willi Müller. Jeder 5. Teilnehmer, der sich angemeldet hat, bekommt ein paar Nordic-Walking Stöcke. Die Kinder werden für den anstrengenden Lauf jeweils mit einem Spiel belohnt. Die Trainer erhalten eine Flasche Sekt. Die jüngste Teilnehmerin ist die 6jährige Maria Haas aus Bayreuth. Siegfried Dressel ist mit 72 Jahren der älteste Teilnehmer. Die größte Gruppe ist der WSC Brettlrutscher aus Wolfsberg. Willi Müller bedankte sich besonders bei Lenz Kaiser von der VHS in Forchheim. Für die Kinder ist die Schatzsuche ein weiteres Highlight des Signalsteinfestes: Etwa 60 Kinder rennen voller Begeisterung durch den Wald und nähern sich Schritt für Schritt den Schatz, der am Signalstein versteckt ist. Der 7-jährige Alexander macht sich nun zusammen mit seiner Familie auf den Heimweg. Zurück will er die Strecke bis nach Obertrubach nicht mehr laufen. Der kleine Junge hat Glück: Alle Teilnehmer werden kostenlos an die Startpunkte zurückgefahren. |
Geschafft! Eine Gruppe von Nordic Walking Läufern erreicht gut gelaunt das Signalsteinfest in Sorg bei Geschwand. |
|
Die Schatzsuche kann beginnen: Vor dem Zelt wird den Kindern erklärt, auf was sie achten müssen, um den Schatz zu finden. |
|
|
Bürgermeister Willi Müller belohnte jeden 5. Teilnehmer mit Nordic Walking Stöcken. Besonderer Dank galt auch den Trainern und Trainerinnen, die die Gruppen fachmännisch unterstützt haben. |
|
Nordbayerische Nachrichten vom 12.05.2006 Seit Oktober 2005 gibt es im Trubachtal ein "Nordic-Walking-Zentrum", das mit seinen 85 Kilometern Streckenlänge eines der größten in Bayern ist. Von Feriengästen und Naherholern, aber auch von den Anwohnern der näheren Umgebung wird diese Einrichtung gerne angenommen. Mit einem "Sternlauf" haben die Sportler nun wieder auf sich aufmerksam gemacht. In Verbindung mit dem Signalsteinfest war nun zum ersten Mal ein "Nordic-Walking-Sternlauf" ausgeschrieben worden, der von Trainern begleitet wurde. Die "Walker" wurden im Festzelt in Sorg erwartet. Dort spielte die Blaskapelle aus Kirchenbirkig, zudem sorgte der Seemannschor aus Nürnberg mit originellen Shanties für die richtige Einstimmung. 120 Teilnehmer in sieben Gruppen hatten sich von Obertrubach, Bärnfels, Wolfsberg, Geschwand, Egloffstein und Affalterthal aus auf den Weg gemacht, und waren - ebenso wie die "Eon"-Gruppen aus Bayreuth und Würzburg ausnahmslos angekommen. Die größte Gruppe stellte der "WSC Brettl-Rutscher", der älteste Teilnehmer war Siegfried Dresel mit 72 Jahren, die jüngste Teilnehmerin Maria Haas aus Bayreuth, die gerade sechs Jahre alt war. Insgesamt waren elf Kinder unter zehn Jahren dabei, sie hatten die Strecke klaglos bewältigt. Neue Stöcke Danach saß manbei Kaffee und Kuchen gemütlich zusammen, um gestärkt den Rückweg zum Startpunkt anzutreten oder sich von einem bereit gestellten Bus kostenlos zurückfahren zu lassen. Das Nordic-Walking-Zentrum in Obertrubach ist eine von über 30 Einrichtungen dieser Art im Freistaat. Von Egloffstein, Wolfsberg, Obertrubach, Bärnfels und Geschwand führt die Strecke durch eine romantische Landschaft, vorüber an historischen Spuren, auf denen vor Hunderten von Jahren schon die alten Ritter den Wegezoll von den Durchreisenden einforderten. Vorbei an der Burg Egloffstein oder den Ruinen Wolfsberg und Bärnfels, es gibt hier auch eine ganze Reihe von Einkehrmöglichkeiten, in denen Bier von kleinen Hausbrauereien angeboten wird, dazu gibt es meist deftige Brotzeiten oder fränkische Spezialitäten. |