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Sehenswürdigkeit/Historisches Gebäude

Burg Rabenstein

95491 Ahorntal, Rabenstein 33, Rabenstein

Gesprochene Sprachen:

Besonders geeignet für:

Einzelpersonen Gruppen

Auf einer in das Ailsbachtal hinausragenden Felsspitze liegt die Burg Rabenstein. Hier finden Sie dank der herrlichen Prunksäle den idealen Rahmen für Ihre Hochzeit, Familien- und Firmenfeier jeder Größe. In direkter Nachbarschaft liegt die Burgschenke, die Klaussteinkapelle, die Falknerei und die Sophienhöhle

Führungen:

durch die mittelalterliche Burg mit Prunk-, Waffen- und Rittersälen

Geschichte:

Nach 1188 tritt ein Ministerialengeschlecht urkundlich hervor, das sich nach der Burg nannte. Es führte den Raben im Wappen. Doch im Laufe des 13. Jahrhunderts hatte es den Sitz Rabenstein aufgegeben und sich ins Ahorntal zurückgezogen. In der Folge saßen die Groß auf der Burg; sie nannten sich nach ihr: Groß von Rabenstein. Als die Schlüsselberger 1347 erloschen, gelangte das Felsenschloss an die Burggrafen von Nürnberg, die es an verschiedene Adelige verliehen. 1400 übernahm Konrad von Aufseß die Burg. Dabei musste er sich dem Burggrafen gegenüber verpflichten, innerhalb von drei Jahren 900 Pfund Heller in sie zu verbauen. Dieser Passus lässt den Schluss zu, dass Rabenstein im Verlauf des Städtekrieges 1388 in Mitleidenschaft gezogen wurde, zumal das nur drei Kilometer entfernte Rabeneck ja tatsächlich eingenommen wurde. Im Hussitenkrieg scheint das Schloss verschont geblieben zu sein. Doch der Fürstenkrieg zwischen dem Markgrafen Albrecht Achilles von Brandenburg und Herzog Ludwig von Bayern-Landshut brachte 1460 die Zerstörung Rabensteins. Als nämlich 1489 Konz von Wirsberg von den Markgrafen Friedrich und Siegmund mit dem Burgstall und Wale (= Stelle einer ehemaligen Burg) Rabenstein belehnt wurde, war dies an die Bedingung eines Wiederaufbaues innerhalb von acht Jahren geknüpft. Wörtlich bekannte der Wirsberger: ... das ich oder mein Erben das vermelt wale Rabenstein in acht Jaren den nebsten mit purcklichen paw zurichten und bezymern sollen ...

 

Der Neubau umfasste Vor- und Hauptburg; hinzu kamen die beiden Zwinger und die Halbrundtürme im Westzwinger sowie der heute noch stehende runde Wartturm auf überhöhtem Fels östlich des inneren Tortraktes. Nach dem Chronogramm 1495 am äußeren Tor war der Bau bereits nach sechs Jahren wieder aufgeführt.

Von den Wirsberg ging das Lehen kurz an die Stiebar und schließlich 1557 an die Rabenstein über, die damit nach etwa drei Jahrhunderten ihren alten, namengebenden Stammsitz zurück erworben hatten. Daniel von Rabenstein ließ 1570 die Burg entscheidend umbauen. In der Vorburg entstand eine dreiflügelige Renaissance-Anlage, deren Haupttrakt im Westen stand, von dem zwei Seitenflügel nach Osten vorsprangen und die dabei einen nach Osten offenen Innenhof bildeten. In ihm befand sich der runde Wartturm aus der Wirsberg-Periode und nun neu ein ebenfalls runder Treppenturm, dessen Ruinen bis 1829 standen. Seine gerundeten Fundamente waren noch 1974 im Keller unter dem Schlossgärtchen zu erkennen. Weiter fasste Daniel von Rabenstein die beiden Burgteile baulich zusammen. Graben und Felsspalt, die bisher Haupt- und Vorburg getrennt hatten, wurden zugemauert; der einstige Brückenbogen ist noch immer im Mauerwerk sichtbar. Ein weiterer Treppenturm führte zu den Räumen des sog. "Rittersaales", dem Bau auf der äußersten Südspitze. Die Wappen Daniels von Rabenstein und seiner Gemahlin Margarete von Kerpen zieren noch heute das Schlossportal, das nun - ebenfalls im Jahre 1570 - nach Einwölbung des ursprünglichen Vorhofes mit dem neuen Renaissance-Gebäude baulich verbunden und überdacht wurde. Über den breiten Graben führte eine Stein- mit anschließender Zugbrücke. Letztere ist inzwischen verschwunden, dafür ist die Brücke bis an das Schloss geführt. Es ist anzunehmen, dass der Wirtschaftshof damals schon ummauert wurde, obwohl die Ringmauer erst 1656 erwähnt ist.

Leider ging die schöne Burganlage im Dreißigjährigen Krieg zugrunde. Hans Christoph von Rabenstein hielt es mit den Schweden. Nach deren Abzug fiel das erbitterte katholische Landvolk um Waischenfeld, das vorher schwer zu leiden hatte, über die Burg her und brannte sie nieder. Der größte Teil des Schlosses blieb als Ruine liegen. Die Rabensteiner stellten lediglich einige Gebäude im Westen der ehemaligen Vorburg wieder her; sie selbst verlegten ihren Wohnsitz nach Kirchahorn und Weiher. Der Wirtschaftshof vor dem Graben mit seiner Ringmauer wurde jedoch völlig instandgesetzt; er musste ja die Einkünfte des Geschlechts gewährleisten. Weitere Baumaßnahmen sind aus den Jahren 1648 und 1656, ferner 1686 bis 1692 sowie 1728 nachgewiesen.

Mit Peter Johann Albrecht von Rabenstein starb 1742 das Geschlecht aus. Die Grafen von Schönborn-Wiesentheid empfingen Rabenstein vom Markgrafen als Rittermannlehen. Anlässlich eines angekündigten Königsbesuches ließ Graf Franz-Erwein 1829/30 die Halbruine umgestalten. Dabei mussten leider Ruinenteile eingelegt werden, darunter der 1570 errichtete Treppenturm im Innenhof. Dieser ehemalige Burghof wurde jetzt mit Erdreich aufgefüllt und damit ein reizender Burggarten geschaffen. Er war bis 1975 eine viel besuchte Attraktion der Fränkischen Schweiz. Ganz einmalig war die malerische Verbindung von Ziergarten und Ruinenteilen - ein unvergessener - Anblick für jeden Besucher-. Eine Radierung von Felix Grünewald aus dem Jahre 1829 sowie Zeichnungen von Ostertag und Lebschee veranschaulichen den Zustand der Ruine vor dem Umbau 1829/30. Gleichzeitig ließ der Graf zwischen der Ailsbachtalbrücke im Südwesten der Burg und der Schweinzmühle einen Landschaftsgarten anlegen, der die Ludwigshöhle und das Schneiderloch sowie die 1833 entdeckte Sophienhöhle mit einbezog. Letztere zählt zu den schönsten Tropfsteinhöhlen Deutschlands. Hoch über ihr thront auf steilem Fels die romantische Kapelle Klausstein, deren Lage schon Ludwig Richter 1837 begeisterte.

Öffnungszeiten

geschlossen


Montag geschlossen
Dienstag 11:00 - 16:45
Mittwoch 11:00 - 16:45
Donnerstag 11:00 - 16:45
Freitag 11:00 - 16:45
Samstag 11:00 - 16:45
Sonntag 11:00 - 16:45

Die aufgeführten Öffnungszeiten betreffen nur die Burgführungen der Burg Rabenstein!

Burgführungen in der Saison (8. April- 6. November 2022)

  • Montag Ruhetag
  • Dienstag - Freitag
    11:00 / 12:00 / 13:00 / 14:00 / 15:00 / 16:15
  • Samstag, Sonntag + Feiertage
    von 11:00 bis 16:15 Uhr (durchgehend)

Burgführungen im Winter bis 24. März 2023

  • Samstag + Sonntag
    11:00 / 12:00 / 13:00

Führungen für Gruppen auch zu anderen Terminen nach Anmeldung möglich!

 

 

Eigenschaften

Ausstattung

Toiletten

Preisinfos

Preise

Einzelticket Burg

Kinder von 4 bis 14 Jahren zahlen 4,00 €.

7,00 €
Gruppen (ab 15 Personen)

Gruppenführungen sind ganzjährig mit Anmeldung möglich. Kinder von 4 bis 14 Jahren zahlen 3,50 €.

6,50 €
Ermäßigung ErlebnisCard

Übernachtungsgäste der Fränkischen Schweiz erhalten bei Vorzeigen der ErlebnisCard eine Ermäßigung von 0,50 € pro Erwachsener.

0,50 €

akzeptierte Zahlungsmittel:

Bar

Kontakt

Burg Rabenstein Event GmbH

Betreiber

95491 Ahorntal, Rabenstein 33, Rabenstein

+49 9202 970044-0

+49 9202 970044-520

info@burg-rabenstein.de

www.burg-rabenstein.de


Rezeption / Verwaltung

Ansprechpartner

95491 Ahorntal, Rabenstein 33, Rabenstein

+49 9202 9700440

+49 9202 970044520

info@burg-rabenstein.de

www.burg-rabenstein.de

Parken

Parkplätze vorhanden

Parkplätze vorhanden

Anfahrt

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1389 urkundliche Ersterwähnung der Burg im Besitz der von Egloffstein /1498 letzte Belehnung durch die Leutenberger Landgrafen /1525 Zerstörung der gesamten Burganlage im Bauernkrieg /1563 Übergang der Reste der Niederburg an Christian von Hetzelsdorf /1580 Überlassung der Burganteile aus dem Besitz der Witwe des Christian von Hetztelsdorf an das Hochstift Bamberg /1803 Übergang der Ruine im Rahmen der Säkularisation an Bayern /1839 und 1863 Instandsetzungsarbeiten an der Ruine /1877 Burgruine in Privatbesitz /1969/76/77 Sicherungsmaßnahmen an der Ruine /2013 Entbuschung rund um die Burgruine

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Am 6. Mai 2018 hat die Gemeinde Obertrubach, vertreten durch Bürgermeister Markus Grüner, ein neues nachgebildetes Allianzwappen an der Aufgangseite angebracht.Mit einem Festakt hat die Gemeinde Obertrubach, zusammen mit der Bärnfelser Ortsgruppe des Fränkische Schweiz Verein das neu gestaltete Allianzwapper derer von Egloffstein/Haller vorgestellt.Enthüllt wurde es von einem der Nachfahren, Bertold, Freiherr von Haller zu Hallerstein, der in Großgründlach zu Hause ist. Er sprach ein Grußwort und ging dabei auf die Nachkommen seiner Familie ein. Sie entstammt einem Nürnberger Patriziergeschlecht, weshalb sie im Mittelalter dem Machtzentrum Nürnberg angehörten.Umrahmt wurde die Feier durch die Singgruppe des Fränkische Schweiz Vereins Bärnfels.Das Wappen zierte die Außenmauer der ehemaligen Bärnfelser Burganlage und weist darauf hin, dass die Burg Ende des 15. Jahrhunderts anlässlich der Heirat Gerhaus Haller von Hallerstein und Georg IV von Egloffstein, aus der Gaillenreuther Linie beiden Adelsgeschlechtern Eigentum erstellt wurde.Gertraud oder Gerhaus Haller, Tochter des Nürnberger Patriziers Erhard Haller, der wiederum in Rom 1433 den Ritterschlag erhalten hat und sich seither Freiherr Haller von Hallerstein nennen darf, heiratete laut Burgenforscher Hellmut Kunstmann, Georg IV. von Egloffstein aus dem Gaillenreuther Zweig der Familie und bewohnte die um 1330 erbaute Burg.Die Anlage, die zeitweise sogar aus zwei Burgen bestand, wurde im Bauernkrieg 1525 verbrannt. Obwohl die Eigentümer entschädigt wurden, hat man die Wehranlage nicht mehr aufgebaut. Sie geriet schließlich an das Bistum Bamberg und mit der säkularisation ab 1802 an den bayerischen Staat, der die Burg 1871 verkaufte. Ein Teil geriet in den Besitz des Nürnberger Apothekers Kleemann, der die Burgruine vor dem Verfall bewahrte. 1969 renovierte die Fränkische Schweiz Ortsgruppe Bärnfels die Ruine, die jetzt im Besitz der Familie von Egloffstein ist.Vor dem zweiten Weltkrieg war es an der Auffahrt zur Burg, am Haus in Bärnfels Nr. 13 angebracht. Es war Wind und Wetter ausgesetzt und deshalb stark verwittert. 
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Ein Besuch im Kletterwald Pottenstein ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Insgesamt erwarten die Besucher (ab 4 Jahre) 12 Parcours in unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden.

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Wildpark Hundshaupten

Am Eingangstor zur Fränkischen Schweiz liegt die Therme Obernsees mit ihrem heilsamen Thermalwasser. Es sprudelt mit 44°C aus den „höllischen“ Urtiefen der Region und weist eine Mineralisation von 1.200 mg auf.

Freibad/Hallenbad | Therme

geschlossen (öffnet 09:00 Uhr)

95490 Mistelgau, An der Therme 1, Obernsees

Therme Obernsees

Skulpturengarten Hundshaupten, schauen Sie der Künstlerin über die Schulter
Der Erlebnispark Schloss Thurn in Heroldsbach vereint familienfreundliche Fahrattraktionen, fesselnde Liveshows und weitläufige, schattige Grünanlagen abseits des Trubels.

Freizeitpark | Park | Spielplatz | Zoo

geschlossen (öffnet 10:00 Uhr)

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Die Trubachquelle ist eine Karstquelle. In früheren Nachweisen war die Quelle im sog. Heidegründlein, oberhalb der Kirche erwähnt. 
Der Hohlenstein oder Höllenstein ist zu erreichen über den Wanderweg roter Ring und hat eine mächtige Durchgangshöhle.Einstieg ist der Parkplatz gegenüber Kletter-Infozentrum.

Höhle | Landform | Aussichtspunkt/-turm

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Eine der schönsten und größten Rodelanlagen in Bayern. Neben dem Frankenbob und Frankenrodel gibt mit dem Hexenbesen, Skywalk und Höhenerlebnisweg viele weitere Spaßmöglichkeiten - vor allem für Kinder. Der reinste Freizeitpark

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Besuchen Sie eine der schönsten und größten Tropfsteinhöhlen Bayerns. Die unterirdische Wunderwelt der Teufelshöhle liegt inmitten des Naturparks Fränkische Schweiz - Frankenjura und ist eines der bekanntesten Ausflugsziele der Region.

Höhle | Geotop | Führung/Sightseeing

geschlossen (öffnet 09:00 Uhr)

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Lama und Alpakatrekking für kleine Gruppen oder FamilienACHTUNG:  Nur mit tel. Voranmeldung!
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geschlossen (öffnet 07:00 Uhr)

91286 Obertrubach, Trubachtalstraße 2

Dorfladen Obertrubach

Der Wanderparkplatz befindet sich neben der Kirche BärnfelsEinkehrmöglichkeiten:Gasthaus Drei Linden +49 9245 9188Gasthaus Zur Einkehr +49 9245 343
Entdecken Sie das Wildgehege im Veldensteiner Forst! Es wartet ein Naturerlebnis der besonderen Art auf Sie. Erleben Sie mit Ihrer Familie einen entspannten und erlebnisreichen Tag. 

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Wildgehege Hufeisen

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Der Kulinarische Wanderführer enthält die Öffnungszeiten und Ruhetage der Gasthäuser und Einkehrmöglichkeiten im Wanderparadies Trubachtal

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14 Brennereien und 3 Brauereien rund ums Walberla freuen sich auf Ihren Besuch

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Greifen Sie nach den Sternen! Die Sternwarte Feuerstein, oberhalb von Ebermannstadt, bietet Ihnen einmalige Einblicke in die Astronomie.

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