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1. Wandertag

von Pegnitz nach Behringersmühle

Gehzeit ca. 6 Stunden - ca. 21 km

Die Wanderung beginnt in Pegnitz an der Zaussenmühle, hinter der sich die Pegnitz-Quelle befindet. Auf dem "Leo-Jobst-Weg" (rotes Kreuz) verlässt man die Stadt. Über den Schlossberg, am Langen Berg entlang, wird die Autobahn Nürnberg - Bayreuth erreicht. Auf einem abwechslungsreichen Waldweg gelangt man nach Hollenberg mit seiner Ruine (540 m). Von hier aus bietet sich ein großartiger Blick über die Höhenrücken der Fränkischen Schweiz, den Veldensteiner Forst und das Fichtelgebirge und die Berge der Hersbrucker Schweiz. Auf dem weiteren Wanderweg fallen gleich hinter Hollenberg eine über 1000 Jahre alte Eibe und wenig später die Pirkenreuther Kapelle, eine interessante Kirchenruine, auf. Durch ein einsames Trockental führt der Weg beim Heiligen Steig ins obere Püttlachtal. Nach etwa 3 1/2 bis 4 Stunden Wanderzeit erreicht man Pottenstein. Das von seiner 1000-jährigen Burg gekrönte ehemalige Bamberger Amtsstädtchen ist heute ein stark besuchter Erholungsort in der Fränkischen Schweiz. Die felsenreiche Umgebung von Pottenstein offenbart den ganzen Zauber dieser romantischen Wanderlandschaft. Der Besuch der Burg Pottenstein ist lohnenswert.

Kurz hinter der Hammermühle, an der Bundesstraße nach Forchheim biegt unser Weg aus dem Püttlachtal in einen Wanderweg am Hang ein. Er führt an hohen Felswänden vorbei nach Tüchersfeld. Unvergesslich bleibt sicher der Blick auf das kleine Dorf. Es ist überragt von zwei hohen Dolomittürmen, an die sich kleine Fachwerkhäuser schmiegen. Der Judenhof - ein ehemaliges jüdisches Ghetto ist heute Standort des Fränkische Schweiz-Museums. Dieses sollte unbedingt besucht werden.


Unterkunftsbetriebe in Behringersmühle:
Behringers, Behringersmühle 23
09242 740030 info@tagungshotel-behringers.de www.freizeithotel-behringers.de
oder

Frankengold, Behringersmühle 29
09242 1505 frankengold@t-online.de www.hotel-frankengold.de