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Kurgarten Egloffstein

Seit 2012 wird der Kurgarten von Bürgerinnen und Bürgern umgestaltet.

Zentral und idyllisch gelegen, der Kurgarten an der Talstraße ist ein Ort zur Erholung mit tierischer und pflanzlicher Artenvielfalt.
Neu gepflanzte Bäume, Sträucher, Stauden und Blumen stellen ein reichhaltiges Nahrungsangebot für Insekten, Vögel und andere Kleintiere bereit erfreuen den Besucher. Vogelnistkästen, Ruhegelegenheiten für Fledermäuse und ein selbstgebautes „Insektenhotel", ein Brennnesselfeld für Schmetterlingsraupen und vieles mehr erfreuen das Auge.
Oberhalb des Kurgartens liegt ein Weiher über dem in lauen Nächten die Fledermäuse jagen. Themenbeete mit spezieller Bepflanzung für Käfer, Schwebfliegen und Nachtfalter und somit auch für die jagenden Fledermäuse. Eine Schautafel zeigt die Lebensweise dieser Tiere.
Zwischen zwei Bachläufen und dem Weiher liegt eine Feuchtwiese. Sie wird nur einmal im Jahr gemäht, so können sich Pflanzen (vielleicht auch die eine oder andere Orchidee) in natürlicher Weise selbst ansiedeln.
Für die Besucher des Kurgartens gibt es eine Boulebahn, ein drehbares Waldsofa, mobile Liegestühle zum Relaxen und einen Pavillion. Außerdem lädt ein Naschgarten mit verschiedenen Beerensorten zur Verkostung ein.

Neben mehreren anderen Auszeichnungen erhielt er 2014 den Sonderpreis des Naturschutzpreises 2014 „Arche – Biodiversität in unseren Gärten“.
Hereinspaziert heißt es einem Sonntag im Jahr beim "Tag der offenen Gartentür", an dem sich jährlich bundesweit zahlreiche Gärten präsentieren.
Im Landkreis Forcheim beteiligten sich 2016 neben drei Privatgärten in Ebermannstadt, Hausen und Wiesenthal, die Bastionsgärten in Forchheim
und der Egloffsteiner Kurgarten. Er wurde bereits zum zweiten Mal für diesen Projekttag ausgewählt.