Rotpunkt Klettern im Frankenjura

Rotpunkt klettern im Frankenjura!

Am 22.September 2017, bei dem Gedenken an den 25. Todestag von Wolfgang Güllich hat Reiner Pickl, Mitbegründer des Rotpunktklertterns und Boss der Kletterschule Frankenjura, an ein weiteres Jubiläum erinnert: Vor ziemlich genau 40 Jahren stellten Kurt Albert und er das Rotpunktklettern in der Ausgabe 8/77 des damaligen Magazins "Alpinismus. Magazin für Bersteiger, Wanderer und Skifahrer" vor. der Titel des Alpinismus-Kommentars der beiden lautete: "Ein Jahr Rotpunkt im Frankejura". Da Reiner das Original der Zeitschrift noch zuhause hatte, legte er den Artikel von damals kurzerhand auf den Scanner und schickte ihn uns zu. Bemerkenswert, dass der Beitrag trotz seiner Wichtigkeit für den gesamten Bergsport es nicht auf die Titelseite geschafft hatte. Aber dann doch nachvollziehbar, denn der Freiklettergedanke war damals noch nich existent und vermutlich sprangen die Redakteure von damals schon über ihren Schatten, dem Thema im Innen teil so viel Raum zu widmen.

Reiner Pickls Kommentar zum Artikel aus heutiger Sicht: “Im Nachhinein ist unsere damalige Meinung ein ziemlicher Witz, dass die Neutourenmöglichkeiten fast völlig ausgeschöpft sind (Ende 2. Spalte). Damals standen im Bühlerführer vielleicht 3000 Routen. Allerdings sind die Routen noch von unten im Vorstieg gemacht worden.“

Das Magazin "Alpinismus" war in den 70er und Anfang der 80er Jahre das Leitmedium für Bergsport im deutschsprachigen Raum und ging in den 80er Jahren in das heute noch existierende „Alpin“-Magazin über. Hier der Text von damals:

 

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